Einsätze 2026
Am frühen Morgen wurde die Feuerwehr zu einem umgestürzten Baum alarmiert, der eine Straße blockierte.
Bei unserem Eintreffen lag der Baum quer über der Fahrbahn und verhinderte eine Durchfahrt. Zeitgleich mit der Feuerwehr traf ein Forstbetrieb an der Einsatzstelle ein, der die Beseitigung des Baumes übernahm.
Ein weiteres Tätigwerden der Feuerwehr war somit nicht erforderlich und der Einsatz konnte nach kurzer Zeit beendet werden.
Beteiligte:
Feuerwehr O-N: GW-T
Nach einem starken Regenschauer wurde die Feuerwehr am späten Abend zu einem Wassereintritt in einen Keller alarmiert.
Vor Ort stellte der Einsatzleiter einen Wassereintritt in den Keller fest, das eingedrungene Wasser wurde mit Mitteln der Feuerwehr aus dem Gebäude entfernt.
Beteiligte:
Feuerwehr O-N: MTW, GW-T
| Info: Gerade bei Unwetterlagen muss der Einsatzleiter die Einsätze priorisieren und zwischen Pflichtaufgaben zur Gefahrenabwehr und sogenannten Kann-Aufgaben unterscheiden. Kann-Aufgaben, bei denen keine unmittelbare Gefahr für Menschen, Tiere und Sachwerte besteht, können zudem kostenpflichtig sein. |
Am späten Nachmittag wurde die Feuerwehr zu einem brennenden LKW außerorts alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand und es kam zu einer starken Rauchentwicklung. Das Feuer hatte zudem auf die angrenzende Vegetation und die Böschung übergegriffen. Der Fahrer konnte den LKW glücklicherweise noch rechtzeitig und unverletzt verlassen.
Unter Atemschutz wurde umgehend die Brandbekämpfung eingeleitet. Dabei kam neben Wasser auch Schaummittel zum Einsatz. Parallel wurde die brennende Vegetation entlang der Böschung abgelöscht und so eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert.
Im Anschluss wurden das Fahrzeug sowie die betroffenen Bereiche mit der Wärmebildkamera auf verbliebene Glutnester kontrolliert und Nachlöscharbeiten durchgeführt.
Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Beteiligte:
Feuerwehr O-N: MTW, HLF, TSF-W, GW-T
Feuerwehr Stockach: TLF 4000
Polizei
Untere Wasserbehörde
Straßenmeisterei
Im Zuge eines brennenden Wohnwagens auf der Autobahn, welcher bereits durch die Feuerwehr Stockach bekämpft wurde, griff das Feuer auf die angrenzende Böschung über.
Zur Unterstützung bei der Vegetationsbrandbekämpfung wurde die Feuerwehr Orsingen-Nenzingen nachalarmiert, da es von der Ortsverbindungsstraße einfacher zu erreichen war. Gemeinsam mit den bereits eingesetzten Kräften aus Stockach wurde der Böschungsbrand abgelöscht und eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert.
Nach Abschluss der Nachlöscharbeiten und einer Kontrolle des betroffenen Bereichs konnte der Einsatz beendet werden.
Über die Brandursache sowie die Höhe des entstandenen Sachschadens kann die Feuerwehr keine Angaben machen.
Beteiligte:
Feuerwehr O-N: MTW, HLF
Feuerwehr Stockach bereits vor Ort, auf der Autobahn:
HLF 20, TLF 4000, RW, GW-L2
Polizei
Am frühen Morgen wurden wir zu einem Kleinbrand auf das Herpele alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Feuer bereits erloschen. Da die Flammen bereits auf die unmittelbar angrenzende Vegetation übergegriffen hatten, wurde der betroffene Bereich mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.
Anschließend führten wir Nachlöscharbeiten mit dem Schnellangriff durch, um ein erneutes Aufflammen auszuschließen und verbliebene Glutnester vollständig abzulöschen.
Zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Sachschadens kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Diese sind Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Beteiligte:
Feuerwehr O-N: MTW, HLF
Polizei
Gemeindeverwaltung
Auf dem Rückweg von der Tankstelle zum Gerätehaus kam die Besatzung unseres GW-T an einem Verkehrsunfall vorbei und leitete umgehend die ersten Maßnahmen ein.
Da aus einem beteiligten Fahrzeug Betriebsstoffe austraten, wurde zur Unterstützung ein weiteres Fahrzeug nachalarmiert. Dessen Besatzung hatte den wöchentlichen Übungsdienst gerade beendet und konnte die Einsatzstelle innerhalb kürzester Zeit erreichen.
Gemeinsam sicherten die Einsatzkräfte die Unfallstelle ab und nahmen die auslaufenden Betriebsstoffe auf. Bis zum Eintreffen des Abschleppunternehmens blieb die Feuerwehr vor Ort und stellte den Brandschutz sowie die Absicherung der Unfallstelle sicher.
Beteiligte:
Feuerwehr O-N: GW-T, TSF-W
Polizei
Am Abend wurden wir zu einem Mähdrescherbrand außerorts alarmiert. Da der Landwirt rechtzeitig reagiert hat, wurde der Mähdrescher nicht in Mitleidenschaft gezogen und lediglich ein Stück des Stopppelfeldes geriet in Brand.
Mit mehreren Strahlrohren war der Brand schnell unter Kontrolle.
Beteiligte:
Feuerwehr O-N: MTW, HLF, TSF-W, GW-T
Feuerwehr Stockach: TLF 4000
Polizei
Erneut wurden wir zur bereits ausgebrannten Ballenpresse alarmiert, nachdem eine Rauchentwicklung festgestellt worden war.
Die Einsatzkräfte führten Nachlöscharbeiten durch und kontrollierten den betroffenen Bereich mit der Wärmebildkamera.
Beteiligte:
- Feuerwehr O-N: HLF, TSF-W
Am Nachmittag wurden wir zu einem vermeintlich brennenden Mähdrescher alarmiert. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass eine Ballenpresse sowie rund ein dreiviertel Hektar Stoppelfeld in Brand geraten waren.
An der Einsatzstelle war bereits die Feuerwehr Steißlingen, die auf der Rückfahrt vom Kreisfeuerwehrtag in Eigeltingen die Rauchsäule bemerkt hatte und unmittelbar zur Einsatzstelle fuhr.
Der Landwirt konnte den Traktor rechtzeitig von der Ballenpresse abkuppeln, sodass dieser nicht beschädigt wurde. Mit mehreren Strahlrohren und der Unterstützung eines Landwirts, der eine Brandschneise pflügte, konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Aufgrund der abgelegenen Einsatzstelle und der eingeschränkten Wasserversorgung waren mehrere Feuerwehren im Einsatz.
In diesem Zusammenhang auch nochmal der Hinweis auf die Trockenheit und den dadurch einhergehend hohen Waldbrandindex.
Zur Schadenshöhe können derzeit keine Angaben gemacht werden, da diese Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen ist.
Beteiligte:
- Feuerwehr O-N: MTW, HLF, TSF-W, GW-T
- Feuerwehr Steißlingen: HLF, LF
- Feuerwehr Singen: TLF 4000
- Feuerwehr Stockach: TLF 4000
- Polizei
Durch die Leitstelle wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.
Vor Ort wurde der betroffene Bereich erkundet, dabei konnte weder Rauch noch Feuer festgestellt werden.
Die Anlage wurde zurückgestellt und an den Betreiber übergeben.
Beteiligte:
- Feuerwehr O-N: MTW, HLF, TSF-W
- Polizei
Durch die Leitstelle wurden wir zu einer brennenden und abblasenden Gasflasche alarmiert.
Vor Ort wurde der betroffene Bereich erkundet, dabei wurde festgestellt, dass das Sicherheitsventil schon zugedreht und das Feuer durch die Anwohner gelöscht wurde.
Somit waren keine weiteren Maßnahmen nötig
Beteiligte:
- Feuerwehr O-N: HLF, TSFW
Durch die Leitstelle wurden wir zu einer Türnotöffnung alarmiert, vor Ort war die Türe allerdings bereits geöffnet und somit war kein weiteres Vorgehen nötig.
Beteiligte:
- Feuerwehr O-N: MTW, HLF
- Polizei
- Rettungsdienst
Durch die Leitstelle wurden wir zu einer Türnotöffnung alarmiert, vor Ort haben wir nach Rücksprache mit dem Rettungsdienst und der Polizei die Wohnungstüre geöffnet.
Anschließend sicherten wir die Zugangsmöglichkeit und übergaben die Einsatzstelle an die Polizei.
Beteiligte:
- Feuerwehr O-N: MTW, HLF
- Polizei
- Rettungsdienst
Durch die Leitstelle wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.
Vor Ort wurde der betroffene Bereich erkundet, dabei konnte weder Rauch noch Feuer festgestellt werden.
Die Anlage wurde zurückgestellt und an den Betreiber übergeben.
Beteiligte:
- Feuerwehr O-N: MTW, HLF, TSFW
Durch die Leitstelle wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.
Vor Ort wurde der betroffene Bereich erkundet, dabei konnte weder Rauch noch Feuer festgestellt werden.
Die Anlage wurde zurückgestellt und an den Betreiber übergeben.
Beteiligte:
- Feuerwehr O-N: MTW, HLF
Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts geriet ein Behältnis mit neun Schildkröten darin in Brand, diese diente als Winterlager. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren die Tiere bereits durch die Besitzer in Sicherheit gebracht worden.
Die Feuerwehr kontrollierte den betroffenen Bereich und führte Belüftungsmaßnahmen durch, um den Raum von Rauch zu befreien.
Zur genauen Ursache kann die Feuerwehr keine Aussage treffen.
Beteiligte:
- Feuerwehr O-N: MTW, HLF10
- Feuerwehr Stockach: DLK, LF
- Polizei
Nachdem bei einem Rettungsdiensteinsatz der Kohlenmonoxid-Warner ausgelöst hatte, wurde die Feuerwehr dazu alarmiert.
Bei Eintreffen wurde der Feuerwehr mitgeteilt, dass zwei Personen bewusstlos in der Wohnung seien.
Daraufhin wurden mehrere Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung in das Gebäude geschickt.
Nach der Rettung wurden die Patienten an den Rettungsdienst übergeben und ins Krankenhaus gebracht.
Das Wohnhaus wurde anschließend gelüftet und die defekte Heizungsanlage an einen Heizungsbauer übergeben.
Beteiligte:
- Feuerwehr O-N: MTW, HLF10, TSFW
- Polizei
- Rettungsdienst mit Christoph 11
Durch die Leitstelle wurden wir zu einer Türnotöffnung alarmiert, vor Ort haben wir nach Rücksprache mit dem Rettungsdienst und der Polizei die Wohnungstüre geöffnet.
Anschließend sicherten wir die Zugangsmöglichkeit und übergaben die Einsatzstelle an die Polizei.
Beteiligte:
- Feuerwehr O-N: MTW, HLF
- Polizei
- Rettungsdienst
Durch die Leitstelle wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.
Vor Ort wurde der betroffene Bereich erkundet, dabei konnte weder Rauch noch Feuer festgestellt werden.
Die Anlage wurde zurückgestellt und an den Betreiber übergeben.
Beteiligte:
- Feuerwehr O-N: MTW, HLF, TSF-W, GW-T
- Feuerwehr Stockach: DLK 23-12, LF 20/16
- Polizei
- Rettungsdienst
Wir wurden am Schmotzigen Dunschtig zu einem Kaminbrand in Nenzingen alarmiert.
Das im Kamin vorhandene Brandgut wurde über die Revisionsklappe, durch einen Trupp unter Atemschutz ausgeräumt und nach draußen verbracht.
Der Kamin wurde im Verlauf durch einen Schornsteinfeger vom Glanzruß befreit.
Beteiligte:
- FW-O-N: HLF, TSF-W, MTW, GW-T
- FW Stockach: DLK 23-12, LF 20/16
- Polizei
- Rettungsdienst