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Corona-Virus (COVID 19)

Wir stellen zeitnah aktuelle Informationen bezüglich des Coronaviruses auf dieser Seite ein.

Da sich die Sachlage aber zum Teil sehr schnell ändert, können wir nicht gewährleisten immer die aktuellsten bzw. alle Informationen eingestellt zu haben.

Informieren Sie sich deshalb bitte immer auch auf den Seiten des Landes Baden-Württemberg, des Landratsamtes Konstanz, des Landesgesundheitsamtes und des Gesundheitsamtes des Landkreises Konstanz sowie weiteren amtlichen Stellen.

Soforthilfeprogramm

Das Ministerium für Wirschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat ein Soforthilfeprogramm auferlegt:
Gewebliche Unternehmen, Sozialunternehmen und Angehörige der Freien Berufe, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage befinden und massive Liquiditätsengpässe erleiden, werden mit einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss unterstützt.

„Info-Hotline Wirtschaft“ für Unternehmer

Pressemitteilung der Handwerkskammer Konstanz vom 26.03.2020 zum Soforthilfeprogramm


Fragen zum Corona-Virus

Bürgerinnen und Bürger können sich mit Fragen direkt an das Landesgesundheitsamt wenden. Dort wurde eine Info Hotline eingerichtet, die täglich von 09:00 bis 18:00 Uhr unter der Nummer 0711 904-39555 erreichbar ist.

Neue Telefon-Hotline informiert landkreisweit über Fragen rund um Corona

Das Gesundheitsamt des Landkreises Konstanz ist Werktags von 09:00 bis 15:30 Uhr unter der Nummer 07531/800-2600 erreichbar.

Auf der Internetseite www.LRAKN.de/coronavirus informiert das Gesundheitsamt fortlaufend über Aktuelles zum Thema Coronavirus. Hier werden Symptome und Verlauf der Krankheit, Verhalten im Fall eines Verdachts, wichtige Hygieneregeln sowie einige weiterführende Links beschrieben und genannt. Weitere Informationen halten folgende Seiten bereit:
www.rki.de

www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus

www.gesundheitsamt-bw.de

www.infektionsschutz.de

Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen

Aktuelle Informationen

Das Land Baden-Württemberg hat verfügt, sowohl die Schulen als auch die Kinderbetreuungseinrichtungen ab Dienstag, 17. März bis einschließlich Sonntag, 19. April 2020 (Ende Osterferien) zu schließen.

Um zu gewährleisten, dass die Infrastruktur im Gesundheits- und Pflegebereich, in den Blaulichtorganisationen, in der Lebensmittel- und Energieversorgung sichergestellt ist, werden wir im Bedarfsfall denjenigen, bei denen beide Elternteile oder der / die Alleinerziehende in diesen Institutionen arbeiten, eine Notbetreuung für die Kinder anbieten. Zumindest bislang sind die Voraussetzungen zur Einrichtung einer solchen Notbetreuung in Orsingen-Nenzingen aber nicht gegeben.

Hilfsangebot in der Gemeinde Orsingen-Nenzingen

Kostenloses Hilfsangebot der Nachbarschaftshilfe Orsingen-Nenzingen e.V.

Wegen der angespannten Lage möchten wir den kostenlosen Service anbieten, Einkäufe für sie zu erledigen oder sonstige Besorgungen zu tätigen.

Bei Bedarf wenden Sie sich bitte an:
Vera Zeiher, Tel.: 07774 9229950 oder Gabi Martin, Tel.: 07771 2122
https://www.nachbarschaftshilfe-on.de/

Informationen für Gehörlose

Unter www.lv-gl-bw.de/corona stellt der Landesverband der Gehörlosen Baden-Württemberg e.V. laufend aktuelle Informationen (in Form von Videos in Deutscher Gebärdensprache oder mit Gebärdensprachdolmetscher/innen) über das Coronavirus zusammen.

Für die Kontaktaufnahmen mit Ärzt/innen und den Gesundheitsämtern hat der Landesverband auf seiner Website zudem eine E-Mail-/Faxvorlage erstellt. Diese soll gehörlose Menschen, die vermuten, am Coronavirus erkrankt zu sein, ermöglichen, per E-Mail oder Fax Kontakt mit der jeweiligen Stelle aufzunehmen und den Austausch relevanter Informationen erleichtern.

Faxformular für hör- und sprachbehinderte Menschen für nicht lebensgefährliche Situationen zur Kontaktaufnahme mit dem Ärztlichen Bereitschaftsdienst

Die Übersicht der Gebärdensprachdolmetscher/innen in Baden-Württemberg, sortiert nach Postleitzahlen, ermöglicht eine unkomplizierte Suche und Kontaktaufnahme: www.lv-gl-bw.de/dolmetscher/liste

Reiserückkehrer aus Risikogebieten

Personen, die sich in Risikogebieten (Siehe Webseite des Robert-Koch-Instituts) aufgehalten haben oder Kontakt mit einer an dem Coraonavirus erkrankten Person hatten und bis 14 Tage nach der Rückkehr bzw. dem Kontakt grippeartige Krankheitssymptome entwickeln, sollten einen Arzt aufsuchen. Nehmen Sie gegebenenfalls unter Hinweis auf den Aufenthalt in einem Risikogebiet telefonisch Kontakt zu Ihrem Hausarzt oder dem kassenärztlichen Notdienst (Tel.Nr. 116 117) auf, um die weitere Vorgehensweise zu besprechen.

Eine aktuelle Liste der Risikogebiete finden Sie auf der Website des Robert-Koch-Instituts unter
www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Sozialministeriums unter:
sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/.

Informationen des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport für Schulen und Kindergärten finden Sie hier:
km-bw.de/,Lde/Startseite/Service/2020+02+27+Informationen+zum+Corona-Virus

Ausstellung der Grenzübertrittsbescheinigung

Die Gemeinden stellen gemeinsam mit den Arbeitgebern die Grenzübertrittsbescheinigungen für die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus. Die Arbeitgeber bzw. die Gemeinden erfassen die ausgestellten Grenzübertrittsbescheinigungen auf einer Liste.
Das Forumular für die Grenzübertrittsbescheinigung (PDF) ist online auch auf den Webseiten der Regierungspräsidien verfügbar.

·        Das Forumlar ist handschriftlich durch den Arbeitgeber
   auszufüllen.

·        Ein Scan des Personalausweises oder ein Lichtbild des
   Arbeitsnehmers beziehungsweise der Arbeitnehmerin sind
   in das vorgesehene Feld gut sichtbar einzufügen.

·        Die Kommune, in der das Unternehmen beziehungsweise
   der Arbeitgeber gemeldet ist, unterschreibt und siegelt die
   Bescheinigung.

·        Der Berechtigungsschein ist bei Grenzübertritt ausgefüllt
   und gut sichtbar hinter die Windschutzscheibe des
   Fahrzeugs auszulegen.

„Unabhängig von der Regelung weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass insbesondere für Berufspendlerinnen und Berufspendler aus den angrenzenden Regionen Frankreichs und der Schweiz weiterhin die Empfehlung der Landesregierung gilt, möglichst der Arbeitsstätte in Deutschland fernzubleiben. Sollte dies nicht möglich sein, weil beispielsweise der Arbeitgeber keine Freistellung erteilt oder insbesondere die Arbeitskraft zur Bewältigung der Krise rund um den Coronavirus unverzichtbar ist, soll der Grenzübertritt durch die Bescheinigung weiterhin möglich sein“, so Minister Thomas Strobl.

 

Kontextspalte

Aktuell

Aktuelle Infos der Gemeinde